Lebende Organismen sind nicht nur durch chemische, sondern auch durch elektromagnetische Prozesse gekennzeichnet. Ohne elektrische Ströme und deren Wechselwirkung mit Magnetfeldenergie wären weder die Energie- noch die Sauerstoffversorgung der Zellen möglich. Die Biosresonanz geht davon aus, dass diese elektromagnetischen Wechselwirkungen messbar sind. Die Einheit dafür sind Frequenzen.

Auch die Schulmedizin nutzt Frequenzen

Die populärsten Formen elektromagnetischer Schwingungen sind Licht- und Wärmeenergie. Auch die Schallenergie gehört dazu. Jedes WLAN-Netz sendet permanent hochfrequente, elektromagnetische Strahlung. Die Schulmedizin misst magnetfeldenergetische Prozesse im Körper beim EKG, EEG und der Kernspintomografie.
Die Bioresonanztherapie, kurz BRT, nutzt dieses Naturgesetz ebenso: Sie interpretiert Krankheit als eine Fehlschwingung im Organismus. Während die Schulmedizin mit Medikamenten bei der Biochemie des Körpers ansetzt, gehört die Bioresonanz zu den Verfahren, die sich auf die elektromagnetische Ausgangslage stützen. Dabei geht es darum, Störungen im Energiesystem zu beheben und die Selbstheilungskräfte anzuregen.

Förderung der Selbstheilung

Zu solchen Störungen gehören auch Allergien. Erfahrene Bioresonanztherapeuten können Allergien verursachende Schwingungen abschwächen oder sogar löschen. Mit der entsprechenden Frequenz wird dem Körper eine Korrekturversion angeboten, wodurch die zuvor störende Schwingung entschärft oder sogar ganz aufgehoben wird. Die Änderung der Schwingungsinformation beeinflusst fortan die biochemischen und biophysikalischen Stoffwechselprozesse. Somit kann der Selbstheilungsprozess im Körper beginnen.