Leider ist es mit den herkömmlichen Methoden oft nicht möglich, eben diese unterschiedlichen und individuellen Ursachen herauszufinden. Hier kann die Bioresonanzmethode helfen und die Selbstregulation wiederherstellen.

Was ist Bioresonanz?

Es handelt sich dabei um eine biophysikalische Therapie und Methode zur Diagnose und Behandlung von Krankheiten. Sie gehört in den Bereich der Erfahrungsheilkunde und wird bereits seit 30 Jahren in der Humanmedizin eingesetzt. Die Bioresonanztherapie gilt als sehr sanft und wird ganz ohne Medikamente angewendet. Die wesentlichen Grundlagen der Bioresonanzmethode werden durch die neuesten Erkenntnisse in der Quanten- und Biophysik1 bestätigt, jedoch von der derzeit herrschenden Lehrmeinung noch nicht akzeptiert. Das Ziel der Bioresonanz ist es, die störenden Einflüsse zu vermindern und die körpereigene Regulationsfähigkeit und damit auch die Selbstheilungskräfte wiederherzustellen.

Kommunikation der Zellen

Zum Verständnis: Der menschliche Körper besitzt ein phänomenales Regulationssystem, mit dessen Hilfe auch außergewöhnliche Einflüsse auf den Körper immer wieder ausgeglichen werden. Dies ist nur möglich, weil ein intensiver Informationsaustausch (Kommunikation) zwischen den Zellen stattfindet. Wenn nun allerdings zu viele oder zu schwere Belastungen über einen längeren Zeitraum auf den Körper einwirken, kann dies den Informationsaustausch und somit die die Regulationsfähigkeit und die Selbstheilungskräfte hemmen oder gar blockieren.

Wiederherstellung der Selbstregulation bei Allergien

Die Bioresonanztherapie arbeitet mit den Frequenzmustern des Körpers oder, wie zum Beispiel bei der Allergietherapie, mit den Frequenzmustern der Allergene. Dabei wird davon ausgegangen, dass im Körper die Information, auf bestimmte unschädliche Stoffe mit Abwehrreaktionen zu reagieren, in Form von elektromagnetischen Frequenzmustern abgespeichert ist. Bei der Allergiebehandlung mit dem Bioresonanzgerät lernt der Körper die Frequenzmuster des Allergens als nicht mehr schädlich oder fremd anzusehen. Das bedeutet, dass der Körper sich nicht mehr gegen die Substanz wehrt.

Informieren und beraten lassen!

Langjährige Allergiker erfahren mit der Bioresonanzmethode häufig eine deutliche Linderung ihrer Beschwerden und eine Verbesserung ihrer Lebensqualität. Um zu klären, ob eine Bioresonanztherapie in Frage kommt, sollten Patienten sich umfassend bei den praktizierenden Ärzten informieren und beraten lassen. Gemeinsam können Arzt und Patient dann einen entsprechenden Therapieplan gestalten.

 


 

Interview mit Dr. med. Stefan Kerber

Internist und Spezialist für medizinische Hypnotherapie

 

„Bioresonanz“ klingt erstmal exotisch. Können Sie kurz erläutern, worum es geht?

Nach meinem Verständnis geht es um Resonanzphänomene, die in der Natur relativ häufig vorkommen. Das beliebteste Bild dafür ist wohl das der Gitarrensaite: Ich schlage eine Saite an, die schwingt mit einer gewissen Frequenz – und ist in der Lage, über diese Frequenz andere Gitarrensaiten, die nicht angeschlagen wurden, auch in Schwingung zu bringen. Dieses physikalische Prinzip macht sich die Bioresonanztherapie zunutze. Wir arbeiten sozusagen mit der Information, die der Patient uns zur Verfügung stellt, zum Beispiel im Blut. Die Schulmedizin hingehen arbeitet etwas analytischer. In der Bioresonanz hingegen ist es so, dass es eine andere Ebene gibt, die über Resonanzphänomene funktioniert. Diese ist jedoch – ähnlich wie bei der Homöopathie – nur schwer zu fassen. Es ist einfach zu beobachten, dass unterschiedliche Körpergewebe in unterschiedlicher Frequenz senden – und damit können wir arbeiten.

Für wen ist die Bioresonanztherapie geeignet? Kann sie auch bei Kindern angewandt werden?

Da die Therapie sehr schonend ist und keinerlei Schmerzen oder Nebenwirkungen verursacht, ist Sie für Kinder gut geeignet. Kinder sind häufig viel weniger blockiert, weil Sie ein sehr dynamisches Regulativ haben. Im Kern behandeln wir häufiger erwachsene Patienten, die schon länger Beschwerden haben. Für meine Patienten ist es oftmals auch eine einfache Kosten-Nutzen-Frage: Es kostet nicht viel und ist oft sehr effektiv.

Die Therapie scheint sehr vielseitig zu sein, wobei kann sie überall angewandt werden?

Am bekanntesten ist der Einsatz der Bioresonanztherapie bei Allergien wie zum Beispiel Heuschnupfen, Tierhaar-, Hausstaub- und Nahrungsmittelallergien. Da die Methode ganz tief ansetzt, geht das Spektrum jedoch weit über die Allergien hinaus: von der fortgeschrittenen Lungenerkrankung über chronische Organfunktionsstörungen bis zu Gelenkschmerzen – es geht immer um Regulation.

Können Sie uns bitte erläutern, wie man sich den Ablauf einer Therapie mit Bioresonanz vorstellen muss?

Das ist in der Praxis natürlich unterschiedlich – im Prinzip aber eigentlich immer ähnlich. Während der Behandlung ist der Patient mit dem Gerät verbunden und kann dabei ganz entspannt liegen. Man beginnt mit einer Grundtherapie und schaut, was blockiert ist. Nach speziellen Tests auf virale und bakterielle Infektionen schaut man dann organspezifisch, beziehungsweise immer fokussierter. Nach etwa einer halben Stunde Informationstherapie geht der Patient dann erstmal nach Hause – und trinkt viel Wasser. Das ist ganz wichtig, denn die Information, die wir zuvor angeboten haben, müssen an die Zelle transportiert werden, und das geht über die Zwischenzellflüssigkeit. Stellen Sie sich eine Welle vor, die der Körper aussendet. Die Bioresonanz schickt nun eine um 180 Grad verschobene Welle zurück – und neutralisiert dadurch die pathologische Frequenz. Über Elektroden werden Informationen aus dem Körper abgegriffen und dann durch ein spezielles Gerät, als modifizierte „Antworten“ über eine große Magnetmatte direkt zurück in den Körper geleitet.

Die Bioresonanztherapie wird noch nicht überall angeboten, wie kamen Sie zu diesem Verfahren?

Ich hab mich damit bestimmt drei Jahre beschäftigt, bevor ich gesagt hab „Ich mach das.“ Sie sehen ja, das ist teilweise gar nicht so leicht zu kommunizieren! (lacht) Aber wie gesagt, für mich steht der Patient im Mittelpunkt – und die Ergebnisse sprechen für sich: Nach meiner Erfahrung ist die Arbeit mit dem Bioresonanzsystem von Regumed® für viele Patienten hilfreich. Warum soll man das nicht nutzen?